KOTZMOTZ, DER ZAUBERER oder 'Monarosadella"

Ein humorvoller Theaterzauber über Angst, Wut und eine besondere Freundschaft

für alle ab 4 Jahren

Nach dem Buch KOTZMOTZ DER ZAUBERER von Brigitte Werner, erschienen im Verlag Freies Geistesleben

"Zauberhaft und froh machend!"

"Stark sind die poetisch-stillen Momente!" (Heilbronner Stimme, Feb. 2017)

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"So eine herrliche, liebevolle und bezaubernde Vorstellung. Wir sind verzaubert und absolut begeistert!" (aus dem Gästebuch)

Wenn der Zauberer Kotzmotz tobt und wütet, halten alle Tiere im Wald den Atem an und verstecken sich. Nur ein kleiner Hase lässt sich nicht beeindrucken und landet unversehens vor dem Haus des Zauberers. Zwei Welten treffen aufeinander. Die zauberhafte, liebevolle "Monarosadella-Welt" des kleinen Hasen und die "Verstinkter-Affenhintern-in-Pupssuppe-Mecker-welt" des Zauberes Kotzmotz. Wird es dem Hasen gelingen, dem Magier zu widerstehen und seiner rasenden Tobsicht etwas entgegenzusetzen?

Eine Geschichte über Angst, Wut Versöhnung, Vertrauen und Freundschaft, erzählt mit viel Hunor und einer schier unerschöpflichen Lust an der Ausdruckskraft der Sprache.

Abbildungen mit freundlicher Genehmigung von: Autorin: Brigitte Werner/ Illustrationen: Birte Müller & dem Verlag Freies Geistesleben

Aus unserem Gästebuch: "Ihr Lieben! Vielen Dank für die "wunderscharböne" Aufführung...zum träumen." "Hin und weg zu Tränen gerührt!"

"Wir sind voll begeistert vom Theaterstück "Kotzmotz". SUPER!"

"Ein Augen- und Ohrenschmaus. Musik und Poesie berühren junges Publikum" (Heilbronner Stimme, Januar 2017)

Bildergalerie


"Ich will zu Dir!"

Premiere: Juni 2015 Dauer: ca. 45 Minuten
Schauspiel: Natasa Rikanovic, Udo Grunwald Musik: Thomas Koch
Bühnenbidl und Kostüme: Ulrike Reinhard Lichtdesign: Ulrich Nickel

Regie und Bühnenfassung:  Bernard Wilbs

Nach dem Buch KOTZMOTZ DER ZAUBERER von Brigitte Werner
erschienen im Verlag Freies Geistesleben

"Das Stück fasziniert in der Mischung aus Puppenspiel, Schauspiel, Erzähltheater, Schattentheater, Wortwitz und Sprachschöpfung die Zuschauer jeden Alters": (Heilbronner Stimme, Februar 2017)

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