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Vogelschreck

Der „König des Krautfelds“
– Thomas Vogelschreck


Ein Naturabenteuer für alle ab 4

„Ach, wie ist es schön,
wenn die Sonne scheint, jucheee ...“

(Thomas Vogelschreck)

"Kinder als bewegte Krautköpfe" und
"Zuschauer spielen die Kohlköpfe"
(Freisinger Tagblatt und Bietigheimer Zeitung)

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„Oh, diese Spatzen!“...
... schimpfte Bauer Tobias Sommerkorn. „Sie fressen uns noch das ganze Krautfeld leer. Höchste Zeit, etwas zu tun ...“ Eine Vogelscheuche muss her! Ein Rechenstil, ein Haselstecken,
ein Überrock mit Flicken besetzt, ein Strohwisch, der alte Hut
von Gustav, ein rotes Halstuch und natürlich sechs leere Konservendosen. Schon ist er fertig:
DER „KÖNIG DES KRAUTFELDS“ - Thomas Vogelschreck

„Ich und der Wind“,
denkt Thomas Vogelschreck, „wir zwei passen gut zusammen.“ Wunder passieren auf dem Krautfeld, kaum zu glauben. Thomas wünscht den Regen ins Pfefferland und lauscht dem fröhlichen Musizieren eines Fremdlings, der Mond erzählt ihm von seinen Reisen um die weite Welt, Kamele ziehen durch die Sahara und schließlich versucht Thomas zu fliegen! Denn der Wind ist sein bester Freund.

Genial einfach - einfach genial!
Faszinierend ist es schon, was alles auf einem Krautfeld geschehen kann. Humorvoll und mit großem Vergnügen gestaltet und erzählt Bernard Wilbs die staunenswerten Episoden von Otfried Preußler über die Sorgen, Wünsche
und Träume einer Vogelscheuche. Aus den sinnigen und amüsanten Entdeckungen und Weisheiten des Thomas Vogelschreck strahlen eine tiefe Ruhe und natürliche Zufriedenheit!

 

Vogelscheuche

ab 5

Thomas

 

DER „KÖNIG DES KRAUTFELDS“
- Thomas Vogelschreck


Erzähltheater nach Otfried Preußler gespielt,
getanzt, gescheucht und gelacht von Bernard Wilbs

Dauer: ca. 45 Minuten
Darsteller: Bernard Wilbs
Musik: Nataša Rikanovic'
Premiere: Mai 1998

 

„Bernard Wilbs erzählte die Geschichte der Vogelscheuche mit Händen und Füßen, mit Mimik und Gestik, mit Lauten und Geräuschen so plastisch, dass die Kinder voll Begeisterung bei allem mitmachten. Bernard Wilbs versetzte sich so wunderbar in die Gedanken und Vorstellungswelt der Kinder mit seinem gesamten darstellerischen Ausdruck hinein, dass es eine Freude war, dieses Stück mitzuerleben.“ (Bietigheimer Zeitung vom 31. Januar 2002)

R A D E L R U T S C H – …und die Vogelscheuchen tanzen!





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